Hypothese

„Weil ich in genau solch einer Region selbst leben möchte."

— Lukas Fürst, Geschäftsführer Unsere Tischlerei, Melk

Angenommen, Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Methode. Und Macht kein Besitz, sondern ein Werkzeug. Und jemand legt beides zusammen. Nicht in einer Stadt, wo man so etwas erwarten würde, sondern hier. Am Land. In Unserer Tischlerei.

Dann beginnt etwas, das schwer zu erklären ist.

Leute, die sonst nichts miteinander zu tun hätten, sitzen am selben Tisch. Sie wachsen zusammen.

Unsere Region hört auf zu warten. Auf die Stadt. Auf die Politik. Auf irgendjemanden. Und fängt endlich an, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Wir glauben: Unternehmertum ist das mächtigste Werkzeug, um eine Region zu verändern — solange man die Macht verantwortungsvoll einsetzt.

Wir haben € 250k und suchen die:den CEO des Impact Viertel, die:der damit in 3 Jahren einen Business Case aufbaut und Niederösterreich in ein internationales Rampenlicht bringt.

Bewirb dich als CEO

NUTZEN WAS DA IST:

Für diese Aufgabe braucht es ein gutes Fundament – das haben wir bereits.

  1. Unser Quartier:

    Unsere Tischlerei in Melk. Das erste New European Bauhaus Quartier am Land. In fünf Jahren gewachsen zu Werkstätten, Co-Working, einer Bühne, einem Hostel, einem Persönlichkeitsentwicklungs-Angebot und einem Podcast-Studio.

    Gemeinschaftsabend in Unsere Tischlerei in Melk — Teilnehmer:innen sitzen an Tischen in der offenen Werkstatt, im Hintergrund Küche und ein Mural, eine Sprecherin steht.
    Unsere Tischlerei, Melk.
  2. Wissen im Team:

    Lukas , Mathias , Simon , Klemens . Vier, die gestartet haben. Geschäftsführung. Innovation. Produktentwicklung. Tech. Impact. Coaching. Strategy. Start-up.

  3. Geld:

    € 250.000. Aus einer Förderung, über drei Jahre gesichert.

  4. Netzwerk:

    20+ unterschriebene LOIs. Partner aus der Region, die mitmachen, mitfinanzieren, mitdenken.

WAS PASSIEREN WIRD

  • Motivierte Menschen ziehen nicht mehr weg, weil der spannende Impact woanders ist — sie kommen her und schauen sich was ab oder werken mit.
  • Das Wissen der Generation, die in Pension geht, versickert nicht, sondern landet in einem Prototyp.
  • Leerstände hören auf, Leerstände zu sein.
  • Unternehmer:innen merken, dass Verantwortung sich rechnet. Sie bekommen eine Beratungsinstitution, die es ernst meint mit der Hilfe.
  • Unsere Gegend wird ein Ort, über den man international berichtet und erzählt.

EIN BEISPIEL: WAS WIR IM AUSSEN MACHEN:

Workshop in Unsere Tischlerei in Melk: eine Person schreibt Stichworte zu Gestaltung, Material und Ästhetik auf ein Flipchart, davor sitzen Teilnehmer:innen im warmen Licht der Werkstatt.

Elisabeth, Gastronomin in Melk, schildert bei einem Impuls-Abend das Problem täglich weggeworfener Speisen. Daraus wird eine Hackathon-Challenge, in der IT-HTL-Schüler:innen, Neo-Pensionist:innen und verantwortungsbewusste Bürger:innen Strategie und Prototyp für ein „Restl-Mittagsmenü" entwickeln. Durch 1:1-Impact-Beratungen wird daraus ein Geschäftsmodell über die Restl der Gastronomin hinaus. Eine eigene Firma wird ausgegründet.

Ein Jahr später ist das Restl-Mittagsmenü ein Unternehmen für alle Speisereste im Raum Amstetten–Melk–Krems.

WIR SUCHEN DIE:DEN CEO DES IMPACT VIERTEL

Drei Jahre sind mit € 250k finanziert. Was im vierten Jahr passiert, hängt davon ab, was wir in den ersten drei gebaut haben. Wir, die es gestartet haben, treten in die zweite Reihe und beraten. Die Entscheidungen triffst du. Vielleicht wird das dein Lebenswerk.

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